Babyfachmarkt / Babybetten

In unserer Ausstellung bieten wir Ihnen viele unterschiedliche Babybett-Modelle. Die Kleinsten benötigen in den ersten Lebensjahren ausreichend Schlaf, um die einzelnen Entwicklungsstufen gut verarbeiten zu können, sowohl geistig als auch körperlich. Daher sollten Sie bei der Auswahl des Babybettes auf die richtige Qualität achten.

Größe des Babybettes

Ein wichtiger Punkt sollte hierbei die Größe des Bettes spielen. Ihr Baby benötigt viel Platz und eine ausreichende Luftzirkulation im Gegensatz zum geborgenen Mutterleib. Beim Schlaf darf sich kein Wärmestau bilden, denn die Temperaturregulation ist noch nicht gut ausgebildet. Daher sind Stubenwagen und Wiegen als regelmäßige Schlafstätte für die Nacht weniger geeignet.

Tagsüber hingegen sind diese jedoch für kurze Schlafzeiträume im Wohnbereich gut verwendbar. Denn die meisten haben bereits befestigte Rollen, so können Sie Ihr Kind jederzeit mit in den Raum nehmen, in dem Sie sich gerade aufhalten. Zudem beobachten die Säuglinge neugierig, was um sie herum so alles passiert.

Beistell- und Gitterbetten

Ihr Baby sollte von Anfang an ein eigenes Bettchen haben und nicht mit bei Ihnen im Bett schlafen, da die Beschaffenheit Ihrer Matratze nicht zwingend auch gut geeignet für Ihr Kind ist. Ebenso sind die Gefahren der räumlichen Enge und des Wärmestaus einfach zu hoch. Möchten Sie Ihren Nachwuchs doch so nah wie möglich bei sich haben, bietet sich eine Alternative in der Verwendung eines Beistellbettes.

Wie der Name schon vermuten lässt, wird dies einfach an Ihr Bett angedockt. Somit kann die gleiche Liegehöhe und Nähe zu den Eltern geschaffen werden. Vor allem für stillende Mütter ist die Nacht stressfreier, da das ständige Aufstehen entfällt. Bei dieser Variante können Sie durch Körper- und Blickkontakt schnell und entspannt reagieren.

Dagegen sind Gitterbetten so gebaut, dass diese völlig frei im Raum aufgestellt werden können. Egal ob im Elternschlafzimmer oder direkt im eigenen Kinderzimmer, es kommt ganz auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse an. Viele Modelle passen sich hierbei dem Alter des Kindes an und wachsen mit. Die Lattenroste sind meist höhenverstellbar und einige Gitterstäbe können später herausgenommen werden, wenn Ihr Kind eigenständig die Schlafstätte einnehmen soll.

Tipps

Die sicherste Schlafposition für Ihren Säugling ist die Rückenlage, sie vermindert das Risiko eines plötzlichen Kindstods, da die Versorgung mit Frischluft gewährleistet wird. Achten Sie deshalb auch auf eine gesunde, nicht zu weiche Matratze. Denn die Wirbelsäule ist noch geradlinig, die typische S-Form muss sich noch entwickeln.

Die Matratze sollte den kleinen Körper gut stützen und auch bei dauerhafter Nutzung elastisch und stabil bleiben. Bitte benutzen Sie keine luftundurchlässigen Matratzenauflagen, denn dadurch wird die Atmungsaktivität eingeschränkt und es kann zu einem Wärmestau führen.

Die Bezüge sollten aus luftdurchlässiger Baumwolle bestehen, die leicht bei 60 Grad in der Waschmaschine zu reinigen sind.

Ausstattung für jede Jahreszeit

Kopfkissen, Schlafdecken und Kopfbedeckungen gehören nicht ins Babybett. Diese sind überflüssig und zudem auch noch gefährlich, da sie die Atmung behindern können. Nutzen Sie einfach einen Babyschlafsack, diese gibt es sowohl für die Sommer- als auch Wintermonate in verschiedenen Dessins.

Die Schlafsäcke verhindern eine Überhitzung und bieten einen angenehmen Tragekomfort für Ihren Säugling. Darunter ziehen Sie in der kalten Jahreszeit am besten die Windel, den Body und einen langärmligen Schlafanzug, im Sommer entsprechend weniger, je nach Zimmertemperatur. Diese sollte im Optimalfall zwischen 16 und 18 Grad liegen.

Um das Bettchen vorzuwärmen und Ihrem Baby eine angenehme Temperatur zu ermöglichen, empfiehlt sich im Winter der Einsatz einer Wärmflasche. Sie sollte nicht zu heiß sein, sondern nun eine leichte Wärme an die Matratze abgeben. Entfernen Sie diese bevor Sie Ihr Kind schlafen legen.

Sicherheit

Bei der Auswahl des Babybettes achten Sie bitte auf Prüfzeichen wie beispielsweise dem GS-Siegel, der TÜV-Plakette oder einer DIN-Kennzeichnung. Achten Sie auf die genauen Herstellerangaben bezüglich der optimalen Empfehlung angesichts des Gewichtes und der Größe Ihres Kindes. Kontrollieren Sie das Bett auf scharfe und spitze Kanten oder Ecken, festsitzende Scharniere, Schrauben und Muttern.

Passen Sie die Matratze der Größe des Babybettes an. Hier darf keine Lücke beim Übergang ersichtlich sein, ebenso sollte der Höhenabstand bei Babys mindestens 30 Zentimeter und bei Kleinkindern dementsprechend mehr betragen, so dass diese das Bett nicht eigenständig verlassen oder herausfallen können.

Lüften Sie die Matratze vor Erstgebrauch mindestens einen Tag gut durch und reinigen Sie die Bettteile und Bezüge gründlich. Weiche Polster im Kopfbereich schützen Ihr Kind vor allzu ruckartigen Bewegungen. Der Sprossenabstand bei den Gitterbetten sollte den gültigen DIN-Normen entsprechen, der Abstand liegt hier zwischen 4,5 und 6,5 cm. Überprüfen Sie dies bitte regelmäßig.

Nehmen Sie bitte vor dem Kauf unsere Fachberatung in Anspruch, um für Ihr Baby die bestmöglichste Lösung zu finden. Denn gerade die richtige Schlafstätte trägt entscheidend zur Entwicklung des Kindes bei.

Schaffen Sie Schlaf-Rituale

Um Ihrem Baby und auch Ihnen das abendliche Ein- und Durchschlafen zu erleichtern, schaffen Sie ein Ritual. Die tägliche Routine hilft bei der Entspannung, denn Ihr Kind gewöhnt sich an die wiederkehrenden, gleichen Abläufe.

Ist ihr Kind eher aktiv, so sollte vor dem Zubettgehen, die Energie abgebaut werden durch spielen oder hüpfen. Im Anschluss dazu sollte zwingend noch ein ruhiges spielen oder vorlesen erfolgen. Eventuell ist auch ein warmes Bad ein gutes Instrument um zur Ruhe zu kommen.

Jedes Kind ist anders

Jedes Baby ist so individuell wie Sie, also finden Sie heraus, was am besten hilft.
Beziehen Sie in Ihre Rituale auch das Waschen, Massieren und Windelwechseln mit ein.
Wenn Sie ihr Kind dann ins Bett bringen, lassen Sie sich Zeit um die Bindung zwischen Ihnen zu stärken. Beispielsweise mit Streicheleinheiten, dem Vorlesen einer Geschichte oder dem Vorsingen eines Gute-Nacht-Liedes. Fühlen Sie sich gesanglich nicht so wohl, schalten Sie eine ruhige Spieluhr ein.

Wichtig ist, diese Routine nicht zu unterbrechen, sondern immer auf die gleiche Weise durchzuführen. Informieren Sie dazu auch Ihren Partner und die älteren Geschwister. Nur gemeinsam kommen Sie an Ihr Ziel.

WEKO wünscht Ihnen eine gute Nacht!

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Babyausstattung

Die Wahl der Babybekleidung fällt Ihnen sicher nicht schwer. Allerdings sollten Sie auf so einiges achten.

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